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Existenzsicherung mit und ohne Hartz IV
Lebensmitteltafeln & Co: Über das Dilemma der organisierten Nächstenliebe

Vortrag und Diskussion mit Tafelforscher Prof. Dr. Stefan Selke (HS Furtwangen University)
Samstag, 12.05.2012, 10.00 Uhr, inkl. einfaches, kostenloses Mittagessen, Ende ca. 13.30 Uhr

Gemeindehaus St. Stephani, Stephanikirchhof 8, 28195 Bremen
Veranstalter: Arbeitskreis Kirche und Gesellschaft in der St. Michaelis - St. Stephanigemeinde,
in Kooperation mit der Bremer Attac-Gruppe "Genug für alle"

Die Tafeln in Deutschland sprießen und gedeihen. Das ist schön für deren Initiatoren, denn sie erweisen sich als nützlich. Die Frage ist nur, für wen. Sicher: Tafeln, Möbellager, Kleiderkammern oder Initiativen für Obdachlose versorgen arme Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Doch diese gut gemeinten Angebote sind zugleich Symptome für eine gesellschaftliche Fehlentwicklung, welche die öffentliche Daseinsvorsorge immer weiter privatisiert.
Die Folgen: Aus Anspruchsberechtigten werden Almosenempfänger, die vom Wohl und Wehe anderer abhängig sind und sich immer weniger den menschenunwürdigen Bedingungen und Situationen vor Ort entziehen können. Für die

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Stellungnahme des Bremer Bündnis Soziale Arbeit zur geplanten Auflösung des Amtes für Soziale Dienste in Bremen

Sehr geehrte Damen und Herren,

unlängst hat das Bremer Sozialressort ohne fachliche und inhaltliche Begründung und ohne Beteiligung der betroffenen MitarbeiterInnen geschweige denn des zuständigen Personalrates beschlossen, das Amt für Soziale Dienste aufzulösen und vermutlich zum Ende diesen Jahres in die sogenannte Fachabteilung 4 der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen zu integrieren.
Diese „im kleinen Kreis“ in der Behördenspitze getroffene Entscheidung soll zukünftig „Reibungsverluste“ und „parallele Strukturen“ verhindern, wie Sozialsenatorin Anja Stahmann auf einer Personalversammlung des Amtes für Soziale Dienste am 14.02.2012 bekanntgab.
Gegen diese Entscheidung wendet sich das Bremer Bündnis für Soziale Arbeit ausdrücklich!

Dabei sind folgende Punkte aus Sicht des Bremer Bündnis Soziale Arbeit von besonderer Relevanz:

  • Erst im Sommer 2011 wurde die letzte Umorganisation innerhalb des Amtes für Soziale Dienste vollzogen, bei der die fachlichen Stäbe, die oberhalb der Sozialzentren angesiedelt waren, in die senatorische Behörde integriert wurden. Etwaige Effekte dieser Umorganisation sind nicht ausreichend abgewartet worden, ehe jetzt mit einer erneuten Strukturreform gar das gesamte Amt aufgelöst werden soll. Eine Entscheidung, die bereits jetzt bundesweit in Fachkreisen für Empörung sorgt und die das Bremer Bündnis Soziale Arbeit aufs Schärfste kritisiert!

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Hetzkampagne gegen Hartz-IV-Betroffene spaltet die Gesellschaft

„Mit dieser menschenverachtenden und skandalösen Berichterstattung versucht die Springerpresse zum wiederholten Mal, einen Keil in die ohnehin schon gespaltene Gesellschaft zu treiben“, kommentiert Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, einen entsprechenden Bericht über die Zunahme von Sanktionen seitens der Jobcenter gegen Hartz-IV-Betroffene. „Wer von ‚Drückebergern‘ und ‚unwilligen Langzeitarbeitslosen‘ spricht, hat offensichtlich immer noch nicht begriffen, dass es sich bei der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland um ein gesellschaftliches Problem handelt, für das nicht die Erwerbslosen verantwortlich sind.“

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